Bist du bereit, digitale Produkte online zu verkaufen, weißt aber nicht, wo du anfangen sollst? Ein Schlüssel zum Erfolg ist ein klarer Verkaufsfunnel (Trichter), der deine potenziellen Kunden durch den Prozess des Entdeckens, Bewertens und Kaufens deiner Produkte führt.

Ein Verkaufstrichter ist im Wesentlichen eine Reihe von Schritten, die ein Kunde auf seinem Weg zum Kauf durchläuft. Indem du jeden Schritt des Trichters sorgfältig gestaltest und optimierst, kannst du die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass aus Leads zahlende Kunden werden.

Im Folgenden erfährst du, wie du einen Funnel für digitale Produkte einrichtest:

Schritt 1: Locke Besucher auf deine Website

Der erste Schritt im Funnel besteht darin, Besucher/innen auf deine Website zu locken. Es gibt viele Möglichkeiten, dies zu tun:

SEO: Optimiere deine Website und ihre Inhalte für relevante Schlüsselwörter, damit sie in den Suchergebnissen gut platziert wird.
Soziale Medien: Werbung für deine Produkte und deine Website auf Social-Media-Plattformen wie Facebook, Instagram und Twitter
Content Marketing: Erstelle und teile wertvolle Inhalte (z. B. Blogbeiträge, Videos, Ebooks), die Besucher auf deine Website locken

Schritt 2: Leads einfangen

Sobald du Besucher/innen auf deine Website gelockt hast, musst du im nächsten Schritt die Kontaktdaten von potenziellen Kund/innen erfassen. Dies kann durch den Einsatz von Leadmagneten geschehen, wie z. B.:

Opt-in-Formulare: Du bittest die Besucher, ihre E-Mail-Adresse einzugeben, um im Gegenzug eine kostenlose Ressource zu erhalten (z. B. ein E-Book oder ein Webinar).
Pop-up-Formulare: Ein Formular, das angezeigt wird, wenn ein Besucher auf deiner Website landet oder bis zu einer bestimmten Stelle scrollt

Schritt 3: Pflege der Leads

Jetzt, wo du die Kontaktdaten von potenziellen Kunden erfasst hast, ist es wichtig, sie bei der Stange zu halten und ihr Interesse an deinen Produkten zu wecken. Das kannst du durch E-Mail-Marketing erreichen, indem du regelmäßig E-Mails mit wertvollen Inhalten und Werbeaktionen an deine E-Mail-Liste schickst.

Schritt 4: Verwandle Leads in zahlende Kunden

Schließlich ist es an der Zeit, diese Leads in zahlende Kunden zu verwandeln. Das kannst du zum Beispiel mit Verkaufsseiten und Sonderangeboten erreichen:

Landing und Sales Pages: Erstelle spezielle Seiten auf deiner Website, auf denen du deine Produkte detailliert beschreibst und ansprichst, einschließlich aller Sonderangebote oder Rabatte

Zeitlich begrenzte Angebote: Schaffe ein Gefühl der Dringlichkeit, indem du ein Sonderangebot anbietest, das nur für eine begrenzte Zeit verfügbar ist
Wenn du diese Schritte befolgst und jeden Teil deines Verkaufstrichters kontinuierlich optimierst, kannst du deine digitalen Produkte effektiv online verkaufen und dein Geschäft ausbauen.

Schritt 5: Lass alte Kunden neue Kunden überzeugen

Teste und optimiere: Wie bei jeder Marketingstrategie ist es wichtig, deinen Verkaufstrichter ständig zu testen und zu optimieren, um herauszufinden, was am besten funktioniert. Dazu können A/B-Tests mit verschiedenen Versionen deiner Leadmagneten oder Verkaufsseiten gehören oder der Einsatz von Analysetools, um die Leistung deines Trichters zu verfolgen.

Personalisiere das Erlebnis: Wenn du das Erlebnis für jeden potenziellen Kunden individuell gestaltest, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass er einen Kauf tätigt. Dazu kann der Einsatz von Personalisierungssoftware gehören, die je nach Standort oder Surfverhalten des Besuchers unterschiedliche Inhalte oder Angebote anzeigt.

Zeige Social Proof: Die Anzeige von Bewertungen, Zeugnissen und Social-Media-Followern auf deiner Website kann dazu beitragen, Vertrauen und Glaubwürdigkeit bei potenziellen Kunden aufzubauen.

Upsell und Cross-Sell: Wenn ein Kunde einen Kauf getätigt hat, solltest du in Erwägung ziehen, verwandte oder ergänzende Produkte als Upsell oder Cross-Sell anzubieten. So kannst du den Gesamtwert jedes Kunden erhöhen und deinen Gewinn steigern.

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